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| Kapitalplanung und Investitionskontrolle
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Herausforderung
Für Behörden ist das Sammeln von exakten Investitionsdaten oft ein anstrengender und erfolgloser Prozess. Behördendaten sind in zahlreichen isolierten und schlecht eingebundenen Systemen enthalten. Obwohl viele kommerzielle Tools für Projekt- und Portfoliodaten verfügbar sind, entsprechen diese oft nicht den individuellen Anforderungen der jeweiligen Behörde. So müssen Bevollmächtigte weitere Tools erwerben, um Planungs- und Investitions-verantwortlichkeiten abzudecken.
Lösung
Ziel dieser Lösung für die Kapitalplanung und Investitionskontrolle („Capital Planning and Investment Control“ = CPIC) ist es, ein durchgängiges Investitionsmanagement zu bieten, das den gesamten Investitionslebenszyklus erfasst. Behörden können mit der CPIC-Lösung Datenakquisitions- und Managementprozesse einbinden, rationalisieren und das Management sowie das Berichtswesen zu Investitionsleistung und -risiken verbessern. Darüber hinaus agieren Behörden innerhalb einer internetgestützten Umgebung, die von einem zentralen Datenspeicher unterstützt wird. So greifen sie auf einheitliche, zuverlässige, akkurate und prüffähige Investitionsinformationen zu, die in Investitionsportfolios gruppiert sind.
Den CPIC-Prozess unterstützen
Die CPIC-Lösung ermöglicht über nahtlose Integrationsprozesse und -aktivitäten transparenten Umgang mit dem Geld der Steuerzahler. Durch die Einbindung von Daten in eine einheitliche Umgebung zur Zusammenarbeit können die Auswahl-, Kontroll- und Überprüfungs-phasen im CPIC-Prozess rationalisiert werden. Die Behörde legt auf diese Weise Investitionen fest, die ihren strategischen Zielen entsprechen. Das Management generiert Leistungsmessgrößen, die die erwartete Rendite und Projektausrichtung überwachen.
Auftragsanforderungen in der Auswahlphase aufrechterhalten
Eine neue Investition gelangt über die Auswahlphase in den CPIC-Lebenszyklus. In dieser Phase trifft die Behörde nach strategischen Prioritäten Entscheidungen darüber, welche Investitionen finanziert werden sollen. Neue Investitionen werden anhand einer einheitlichen Zusammenstellung von Auswahlkriterien und -hemmnissen verglichen und priorisiert. So kann festgestellt werden, ob sie den minimalen Finanzierungsanforderungen entsprechen. Die Auswahlphase stellt sicher, dass die Behörde die Investitionen auswählt, die den Auftragsanforderungen entsprechen. Bevor die eigentliche Finanzierung zugesagt wird, werden Projektrisiken und -vorteile ermittelt und analysiert.
Das Portfolio in der Kontrollphase überwachen
Sobald die Auswahlphase abgeschlossen ist, gelangen die Projekte des Portfolios in die Kontrollphase, in der sie aktiv verwaltet und kontrolliert werden. Mit der Kontrollphase wird sichergestellt, dass ein Projekt bei seiner Entwicklung weiterhin innerhalb der erwarteten Kosten und im Rahmen der erwarteten Ablaufplanung und Leistung bleibt.
Die Kontrollphase hilft Behördenbevollmächtigten, das Portfolio zu überwachen, Entscheidungen zu treffen und Maßnahmen zu ergreifen – mit dem Ziel, den Verlauf eines bestimmten Projekts zu ändern und dadurch die Position des gesamten Portfolios zu verbessern. Während der Kontrollphase können Manager auch Probleme korrigieren, bevor Ressourcen oder Zeit dafür aufgewendet werden müssen.
Leistung in der Überprüfungsphase einschätzen
Sobald Projekte vollständig implementiert wurden und sich im Portfoliobewertungszyklus befinden, gelangen sie in die Überprüfungsphase, in der tatsächliche Ergebnisse mit erwarteten verglichen werden. Durch diese Erhebung werden die Bereiche ermittelt, in denen die zukünftige Entscheidungsfindung verbessert werden kann.
Auf diese Weise optimieren Manager den gesamten Investitions-managementprozess, maximieren Ergebnisse und minimieren Risiken. In der Überprüfungsphase erfahren Manager, ob das Projekt den vorgegebenen Zielen entspricht, und generieren Methoden zur Verbesserung der Gesamtleistung von Investitionen. |
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